
Rumpsteak mit Kräuterbutter
Der Klassiker in 25 Minuten – mit einer Kräuterbutter, die man am Vortag vorbereiten kann.
Alle Rezepte lassen sich nach Kategorie, Grillmethode, Zeitaufwand und Schwierigkeit filtern. Jedes Rezept nennt Zutaten mit Mengen, den Ablauf in Schritten und – wo es darauf ankommt – die Kerntemperatur. Ohne JavaScript sind einfach alle Rezepte sichtbar.

Rezepte sind der schnellste Weg zum Ergebnis, die Anleitungen der Weg zum Verständnis. Deshalb verweist jedes Rezept hier auf die passende Anleitung – und jede Anleitung auf die passenden Rezepte.
Keine Rezepte mit dieser Kombination.

Der Klassiker in 25 Minuten – mit einer Kräuterbutter, die man am Vortag vorbereiten kann.

Kein grauer Rand mehr – die Methode für Steaks ab vier Zentimetern.

Kräftiger Cut, kräftige Sauce – und der entscheidende Schnitt quer zur Faser.

Selbst geformte Patties, geröstete Buns und eine Sauce aus drei Zutaten.

Trockener Rub statt Marinade, indirekt gegart und erst zum Schluss knusprig gebräunt.

Der Cut, der am schnellsten trocken wird – mit der Methode, die das verhindert.

Knusprig wird die Haut nicht durch Hitze allein – sondern durch Trockenheit davor.

Ein Gericht, das den Grill für sich arbeiten lässt – und dabei besser wird als im Ofen.

Sechs Stunden, drei Phasen, ein verlässlicher Ablauf – auch beim ersten Versuch.

Der Klassiker vom Grillfest – mit einer Marinade, die nicht verbrennt.

Das einfachste Grillgut – und das, bei dem am meisten falsch gemacht wird.

Der magerste Cut vom Schwein – mit dem Speckmantel als eingebautem Trockenschutz.

Der lange Klassiker – mit realistischem Zeitplan und Krautsalat als Gegengewicht.

Schnell, kräftig, kompromisslos – Lamm verträgt die Hitze und braucht wenig Zeit.

Die entspannteste Art, Lachs zu grillen – ohne Ankleben und ohne Wenden.

In 20 Minuten fertig – der Garpunkt lässt sich an der Form ablesen.

Der Fisch, der am Rost kleben bleibt – wenn man einen Fehler macht.

Vier Gemüsesorten, ein Kräuteröl und ein Grundsatz: salzen erst danach.

Der Grillkäse, der nicht schmilzt – mit Honig erst am Schluss, damit nichts verbrennt.

Die Beilage, die nebenbei mitläuft – und trotzdem als Erstes leer ist.

Ein vegetarisches Hauptgericht, das nicht wie eine Beilage aussieht.

Näher an der Pizzeria als jeder Haushaltsbackofen – wegen der Temperatur.

Vorgekocht statt roh – dadurch gleichmäßig weich und in 15 Minuten vom Rost.

Vorgekocht und halbiert – so wird die Schnittfläche wirklich knusprig.

Kein Stein, kein Ofen – der Teig kommt direkt auf den Rost.

Zehn Minuten, vier Zutaten – und grüner Spargel muss dafür weder geschält noch vorgekocht werden.

Ein Grundverhältnis, drei Abwandlungen – und die Zeiten, die dazugehören.

Vier Bausteine, ein Verhältnis – danach lässt sich jede Richtung daraus bauen.

Sechs Zutaten aus dem Gewürzregal – und ein Verhältnis, das man sich merken kann.

Der Rost ist noch heiß, das Fleisch ist weg – die beste Zeit für Dessert.

Vier Zutaten, kein Geschirr – und die Schale ist die Form.