Rezept

Halloumi-Spieße mit Honig und Chili

Halloumi wird in etwa zwei Zentimeter große Würfel geschnitten, abwechselnd mit Zucchini und Cherrytomaten aufgespießt und bei hoher direkter Hitze zwei bis drei Minuten je Seite gegrillt. Das Honig-Chili-Öl kommt erst nach dem Grillen darüber – Honig würde auf dem Rost sofort verbrennen.

Halloumi-Spieße mit Zucchini und Tomaten auf dem Grillrost

Halloumi schmilzt nicht – deshalb funktioniert er auf dem Rost. Genau deshalb hat er aber auch keinen Puffer gegen zu lange Hitze.

Zubereitung

  1. Honig-Chili-Öl anrühren

    Honig, Chili, Zitronensaft und einen Esslöffel Rapsöl verrühren. Beiseitestellen – das kommt erst nach dem Grillen dazu.

  2. Halloumi vorbereiten

    Käse aus der Lake nehmen, gründlich trocken tupfen und in etwa zwei Zentimeter große Würfel schneiden. Die Lake auf der Oberfläche verhindert sonst die Bräunung.

  3. Gemüse schneiden

    Zucchini in etwa ein Zentimeter dicke Scheiben schneiden, Cherrytomaten ganz lassen.

  4. Aufspießen

    Abwechselnd Halloumi, Zucchini und Tomaten aufspießen, mit etwas Abstand zwischen den Stücken. Alles dünn mit Rapsöl bepinseln.

  5. Grill vorheizen

    Direkte Zone mit hoher Hitze, Rost sauber abbürsten und richtig heiß werden lassen.

  6. Grillen

    2 bis 3 Minuten je Seite, insgesamt zwei Wendungen. Der Käse löst sich von selbst, sobald die Kruste steht – vorher nicht ziehen.

  7. Sofort servieren

    Spieße vom Rost nehmen, mit dem Honig-Chili-Öl beträufeln und mit Kräutern bestreuen. Nicht warmhalten – erkaltet wird Halloumi zäh.

Nicht zusätzlich salzen

Halloumi wird in Salzlake gelagert und bringt reichlich Salz mit. Wer nachsalzt, macht die Spieße ungenießbar. Pfeffer, Säure und Kräuter sind die richtigen Gegengewichte.

Was dafür hilft

Grillmatte

Halloumi klebt am Rost wie kaum etwas anderes. Die Matte löst das – mit der Temperaturgrenze, die auf der Kaufberatungsseite steht.