Kräuter und Gewürze
Für die Marinade. Bei getrockneten Kräutern entscheidet die Lagerdauer, wie viel Aroma noch da ist.
Zucchini, Paprika, Aubergine und rote Zwiebel werden in etwa ein Zentimeter dicke Scheiben geschnitten, dünn geölt und 6 bis 12 Minuten über direkter Hitze gegrillt. Erst danach kommen Salz, Kräuteröl und zerbröckelter Feta dazu – vorher gesalzen würde das Gemüse Wasser ziehen und nicht bräunen.

Grillgemüse scheitert selten am Grill und fast immer an der Vorbereitung: zu dünn geschnitten, zu früh gesalzen, zu viel Öl.
Basilikum, Petersilie und Knoblauch fein hacken, mit Olivenöl und Zitronensaft verrühren, salzen und pfeffern. Beiseitestellen.
Zucchini und Aubergine in etwa ein Zentimeter dicke Scheiben, Paprika in Viertel, Zwiebeln in dicke Ringe. Gleichmäßigkeit ist wichtiger als die exakte Stärke.
Alles dünn mit Rapsöl einpinseln oder in einer Schüssel schwenken. Noch nicht salzen.
Direkte Zone auf etwa 220 °C, Rost sauber abbürsten und heiß werden lassen – Gemüse klebt stärker als Fleisch.
Zuerst Aubergine und Zwiebel (8 bis 12 Minuten), nach wenigen Minuten Paprika (8 bis 12 Minuten) und Zucchini (6 bis 8 Minuten).
Erst wenden, wenn sich deutliche Grillstreifen gebildet haben und sich das Gemüse von selbst löst.
Gemüse auf eine Platte geben, mit Kräuteröl beträufeln, salzen, pfeffern und den Feta darüberbröckeln.
Salz zieht Wasser aus dem Gemüse. Vor dem Grillen aufgetragen steht nach wenigen Minuten Flüssigkeit auf der Oberfläche – und solange die verdampft, entstehen keine Röstaromen. Deshalb wird Grillgemüse grundsätzlich erst nach dem Grillen gesalzen.
Für die Marinade. Bei getrockneten Kräutern entscheidet die Lagerdauer, wie viel Aroma noch da ist.
Damit kleinteiliges Gemüse nicht durch den Rost fällt.